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Faces of Football - Die Philosophie

Fußball heißt für uns nicht nur Tore schießen und gewinnen. Es geht um Spaß, Fairness, Gleichberechtigung und Teamgeist – Werte, die jedes Kind in sich trägt oder lernen kann. Faces of Football gibt Kindern, besonders Mädchen, die Möglichkeit, aus ihrem Alltag herauszukommen und Fußball als neues Abenteuer zu entdecken.

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Ein besonderer Fokus liegt auf den Mädchen, die oft deutlich weniger Zugang zu Sport und Bildung haben. Auf dem Platz erleben sie, dass ihre Stimme zählt, dass sie stark sind und Verantwortung übernehmen können – genauso selbstverständlich wie Jungen.

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Faces of Football - Die Perspektive

Neben dem Fußballtraining sind die Workshops ein zentraler Teil der Arbeit. Dort werden die Mädchen ermutigt, ihren eigenen Weg zu gehen und eine Ausbildung zu machen, zum Beispiel im Recycling oder anderen handwerklichen und beruflichen Bereichen.

 

So entsteht ein Bewusstsein dafür, dass ihr Leben mehr Möglichkeiten bietet, als es die traditionellen Rollen vorsehen. ​Mit dieser Kombination aus Fußball, Bildung und praktischen Zukunftsperspektiven hilft Faces of Football, gängige Muster wie frühe Heirat und frühe Schwangerschaft zu durchbrechen. Die Mädchen gewinnen Selbstvertrauen, lernen, für sich einzustehen, und entdecken, dass sie ihre Zukunft aktiv mitgestalten können.​

Faces of Football - Die Ziele

Petra Landers, ehemalige deutsche Nationalspielerin, ist die treibende Kraft hinter Faces of Football. In Ghanas erster sozialer und mobiler Fußballschule ist sie nicht nur Schirmherrin, sondern auch Trainerin, Mentorin und Organisatorin. Sie begleitet jedes Camp und jede Trainingseinheit persönlich – und macht so erlebbar, was es bedeutet, seinen eigenen Weg im Leben zu gehen.

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